No Fomo: Die fear of missing out steigt

Was ist denn nun das Besondere an der Hamburger Startup-Szene? Sind es die vielen Netzwerk-Veranstaltungen und Events, die Coworking-Spaces, Startup-Slams und Entwickler, die sich in Hackathons die Nächte um die Ohren schlagen? Die Fomo, die Gefahr, etwas zu verpassen, steigt, denn die Szene und die Angebote wachsen. – Die Antwort ist so eigenwillig wie die Stadt selbst. Für die einen ist Hamburg der Hafen in die digitale Welt, für andere eine Mischung aus Kreativität und Kaufmannsgeist, Gründer loben die Verbindlichkeit, mit der man in Hamburg Geschäfte macht. Tarek Müller von About You bringt es vielleicht auf den Punkt, wenn er sagt, dass in anderen Städten die meisten Leute nur auf der Durchreise seien. „In Hamburg bleiben die Menschen gern länger und ich mag es, wenn ich weiß, dass ich meine Freunde auch Jahre später noch hier treffen werde.“

Hamburger Startups zeigten in Texas auf der South by Soutwest in Austin auf dem weltweit größten Kreativfestival Flagge.

Das Erfolgsrezept der Hamburger Startups liegt für viele darin, das Erfahrungswissen der traditionell starken Unternehmen mit digitalen Ansätzen zu verbinden. Ob beim Pitch im szenigen Coworking Space in einem historischen Kaufmannshaus, beim improvisierten KI-Keynote-Vortrag in einer alten Brauereihalle – unter die Gründer mischen sich immer mehr Corporates und potenzielle Investoren, denn es hat sich gezeigt, dass sich mit Startups aus Hamburg gute Geschäfte machen lassen!

Wer mehr über das Hamburger Startup-Ökosystem erfahren möchte oder mit seinem Business an der Elbe voll durchstarten möchte und Fragen dazu hat, meldet sich schnell in der Sprechstunde der Startup-Unit an: